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Das Bürgermeisteramt und eine gestärkte FWG – Fraktion ins Rathaus

Verehrte Bürgerinnen und Bürger,

fast 12 Jahre stellt die FWG Uffenheim jetzt mit dem 1.Bürgermeister und sechs Stadträten ein Drittel der Stimmberechtigten im Ratsgremium und in sechs von sieben Ortsteilen den Ortssprecher oder Ortsteilbeauftragten. Damit haben die Bürgerinnen und Bürger sowohl in der Kernstadt als auch in den Dörfern viel Vertrauen in uns gesetzt, das wir, wie wir meinen, durch eine sachliche, erfolgreiche und am Wohl unserer Bürger orientierten Arbeit auch gerechtfertigt haben.

Natürlich konnten nicht alle Wünsche erfüllt werden, hat die eine oder andere Entscheidung manchem nicht gefallen, wurde sicher auch der eine oder andere Fehler gemacht. Aber insgesamt ist festzustellen, daß es uns gelungen ist, entscheidend dazu beizutragen, unsere Stadt mit ihren Ortsteilen ein gutes Stück weiter nach vorne zu bringen und viele Maßnahmen zum Wohl der Bevölkerung zu verwirklichen.

Es war der FWG immer ein Anliegen, alle Mitbürger gerecht und gleich zu behandeln, ohne Ansehen der Person, des Geschlechts oder der Herkunft, ein Anliegen, dem wir sicher weitgehend gerecht werden konnten. Auch war es uns immer wichtig, die Kernstadt und die Ortsteile als eine Einheit zu sehen, und die Aufgaben und Probleme zu meistern, die notwendigerweise anstanden.

Deshalb bitten wir Sie, verehrte Bürgerinnen und Bürger, der FWG-Liste und dem 1.Bürgermeister Georg Schöck am 2.März 2008 erneut das Vertrauen zu schenken für eine starke Mannschaft an Männern und Frauen aus der Stadt und den Ortsteilen, damit wir, wie gewohnt, die erfolgreiche Arbeit der letzten 6 Jahre fortführen können.
In den vergangenen 6 Jahren wurden viele wegweisende und für die Entwicklung unserer Stadt bedeutsame Beschlüsse gefaßt, die wir Ihnen an einigen Bespielen belegen möchten:

Lange und ausführlich beschäftigte sich der Stadtrat mit der Fortschreibung von Flächennutzungsplan und Landschaftsplan. Mit seiner Verabschiedung wurden die Weichen für die strukturelle Entwicklung der Kernstadt und der Ortsteile für die nächsten 25 Jahre gestellt. Die Fragen, wo Wohngebiete, Gewerbegebiete, Bereiche für Schulen, Freizeit und Erholung, Verkehrswege und andere Einrichtungen verwirklicht werden sollen, wurden überzeugend beantwortet. Bei der Festlegung eines Vorranggebietes für Windkraftanlagen fiel die Fläche zwar kleiner aus, als es wünschenswert gewesen wäre, doch konnten inzwischen zwei weitere Anlagen realisiert werden . Und zwar nicht durch auswärtige Firmen, sondern durch einheimische Gesellschaften.

Das wichtigste in einem Gemeinwesen sind nicht die Gebäude, sondern die Menschen, die sich gut aufgehoben fühlen müssen. Es ist deshalb wichtig, den Bedürfnissen der Allgemeinheit vorrangig gerecht zu werden.
Die Grund- und Hauptschule wurde generalsaniert, so daß praktisch ein neues und modernes Schulgebäude für unsere Kinder geschaffen wurde.
In Uffenheim eund Brackenlohr entstanden neue Kinderspielplätze, der Abenteuerspielplatz wurde erheblich aufgewertet.
Für die älteren Mitbürger entstand neben der Klinik ein neues Alten- und Pflegeheim.
Uttenhofen wurde an die zentrale Kläranlage in Uffenheim angeschlossen. Vorder- und Hinterpfeinach erhielten eigene Kläranlagen und haben mit dem Anschluß an das Trinkwassernetz keine Versorgungsprobleme mehr. Damit sind Ver- und Entsorgung im gesamten Stadtgebiet gewährleistet und auf dem neuesten Stand.
Im Rahmen der Städtebauförderung gelang es wieder, die Sanierung von Häusern in der Kernstadt zu unterstützen. Außerdem wurde die Stadthalle denkmalgerecht restauriert, wurden der Schloßplatz und Pratovecchioplatz hervorragend gelungen neu gestaltet. Zur Verschönerung des Stadtbildes trägt weiterhin die Aufstellung mehrerer Kunstwerke bei.
Auch die gewerbliche Entwicklung kann sich sehen lassen. Im Industriegebiet an der Autobahn baute die ISU GmbH der Stadt Uffenheim das Zentrallager für die Firma Müthing, die Firma Trost verwirklichte den zweiten Bauabschnitt ihres Logistikzentrums, und die Firma Wolz Nautic ließ sich mit ihrer Produktionsstätte nieder. So entstanden viele neue Arbeitsplätze, die Hunderten von Menschen zugute kommen.
Durch den Neubau des Finanzamtsgebäudes und die Sanierung des Landwirtschaftsamtes mit Schultrakt konnten wertvolle Arbeitsplätze gesichert und erhalten werden.
Früher als erwartet und dank der guten Entwicklung der letzten 10 Jahre konnte mit der Rückführung der städtischen Schuldenlast begonnen werden. So mußte die Stadt bereits im dritten Jahr nacheinander keine Kredite aufnehmen und konnte damit die Schulden um über 1,5 Mio. Euro abbauen.

Auch wenn noch einiges anzuführen wäre, zeigen diese genannten Punkte, wie überaus erfolgreich die Arbeit der letzten 6 Jahre wieder war.

Sie sehen, uns gehen die Ideen nicht aus. Wir sind davon überzeugt, daß wir es schaffen können, und deshalb bitten wir Sie, verehrte Bürgerinnern und Bürger, um ihr Vertrauen in den FWG - Bürgermeisterkandidaten und in die FWG - Stadtratskandidatinnen und –kandidaten.
Sie alle bringen die für die Stadtratsarbeit nötigen Voraussetzungen, Erfahrungen und Kompetenzen mit, stellen ihr persönliches und berufliches Wissen zur Verfügung und sind bereit, die mit einem kommunalen Amt verbundenen Belastungen auf sich zu nehmen.

Unsere Zielsetzung für die kommende Wahl lautet deshalb:

Das Bürgermeisteramt und eine gestärkte FWG –Fraktion ins Rathaus

 

     
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